Lavanta Hotel Turkey

Tagestouren


Dienstag ist Markttag in  Milas. Der Markt dort unterscheidet sich zwar nicht grundlegend von denen in Bodrum oder in Yalikavak, ist jedoch weniger auf Touristen ausgerichtet und somit authentischer. Milas, das antike Mylasa, ist kein Touristenort und es gibt dort auch nicht mehr so viel zu sehen. Ein kurzer Ausflug zum Gümüskesen (Silberschrein, eine verkleinerte Nachbildung des Mausoleums in Bodrum, aber wesentlich besser erhalten) lohnt sich jedoch. Folgen Sie mit Ihrem PKW ab Yalikavak erst der Beschilderung nach Bodrum oder nach Torba (eine Strecke führt quer durch die Halbinsel, die andere an der Küste entlang; sie sind hinsichtlich Länge und Fahrtdauer ähnlich), dann Richtung Milas. Dort fahren Sie Richtung Zentrum (Center/Sehir Merkezi) und folgen der Beschilderung zum Gümüskesen (kleine gelbe Schilder, manchmal etwas versteckt). Kurz vor dem Markt müssen Sie parken (wenn kein Markt ist, können Sie auch weiterfahren) und zu Fuß den Schildern auf den Hügel folgen (vom Markt aus etwa 15 Minuten).

euromos1.jpg (30021 bytes)Anschließend lohnt sich ein Besuch in Euromos, der sehenswerten Ruine eines Zeus-Tempels. Folgen Sie ab Milas der Beschilderung nach Söke/Izmir, bis Sie nach kurzer Fahrt einen gelben Euromos-Wegweiser nach rechts sehen. Der Tempel liegt in der Nähe der Straße.

Niassos1.jpg (26557 bytes)ach dem Besuch in Euromos können Sie nun nach Iasos fahren, einer alten Stadt mit Ruinen aus hellenistischer, römischer und byzantinischer Zeit. Um dorthin zu gelangen, nehmen Sie ab Euromos die Straße zurück Richtung Milas und biegen nach wenigen Kilometern bei dem gelben Iasos-Wegweiser nach rechts ab. Folgen Sie dann der Beschilderung nach Kiyikislacik (die Straße ist in mittelmäßigem Zustand). Am Ortseingang finden Sie bereits die ersten restaurierten Anlagen. Wenn Sie schließlich am Hafen parken, sehen Sie auf der Halbinsel linker Hand die Ruinen der einstigen Stadt Iasos.

Auf der Rückfahrt können Sie eine Abkürzung nehmen, die Sie auf der Höhe des Flughafens auf die Straße zwischen Milas und Bodrum führt. Nach einigen Kilometern teilt sich die Straße. Die Straße, auf der Sie gekommen sind, lassen Sie nun (im wahrsten Sinn des Wortes) links liegen und halten sich rechts. Bereits nach kurzer Fahrt können Sie auf der rechten Seite den Flughafen erkennen. Halten Sie sich geradeaus (die Straße macht einige Schlenker, Sie können sich aber am Flughafen orientieren), bis Sie nur noch nach links oder rechts können. Wenn Sie nun rechts abbiegen, stoßen Sie auf die Straße Milas-Bodrum. Hier fahren Sie wieder rechts und können kurz vor Bodrum erneut entscheiden, ob Sie der Beschilderung nach Yalikavak und somit der Straße an der Küste folgen oder ob Sie durch Bodrum fahren. In diesem Fall bleiben Sie auf der Durchfahrtsstraße, bis Sie einige Kilometer hinter Bodrum einen Wegweiser nach Yalikavak (rechts) sehen.

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Besonders empfehlenswert ist der Tagesausflug nach S e l c u k / E p h e s u s. efes1.jpg (38331 bytes) Sie sollten möglichst früh losfahren, da Selcuk ungefähr 180 Kilometer entfernt ist (allerdings herrschen auf der ganzen Strecke recht gute Straßenverhältnisse) und es bei diesem Ausflug jede Menge zu sehen gibt. Bis Milas wie oben, dann folgen Sie der Straße Richtung Söke/Izmir. Eine kurze Pause lässt sich hervorragend am wunderschönen Bafa-See einlegen, idyllisch gelegen ist das Restaurant/Café kurz hinter der ”Elf”-Tankstelle (von der Tankstelle merkt man, sitzt man am See, nichts). Man kann direkt am Ufer sitzen und hat einen herrlichen Blick auf den See und den Berg Latmos.

efes2.jpg (44921 bytes)Kurz vor Selcuk erreicht man das antike Magnesia. Es ist im Vergleich zu Ephesos zwar nicht sehr interessant, aber da die Straße (zum Leidwesen der Archäologen) durch Magnesia führt und man somit keinen Umweg in Kauf nehmen muß, lohnt ein kurzer Stop.

Anschließend erreicht man das moderne Selcuk bzw das antike Ephesos (Beschilderung nach Efes folgen). Es gibt zwei Eingänge, einmal oberhalb und einmal unterhalb der antiken Stadt. Man kann also entweder beispielsweise einmal von oben nach unten laufen und sich dann von einem Taxi wieder zum eigenen Auto fahren lassen, oder aber man durchquert die Stadt ein zweites Mal (es gibt sicherlich genug zu sehen).

In Selcuk sollte man außerdem das Museum (ausgeschildert) und die Reste der Johannesbasilika (St. John-Wegweiser) besuchen. Von dem als Weltwunder gerühmten Artemision (gleichnamiges Schild nahe dem unteren Eingang von Ephesos) ist nicht sehr viel übrig, aber da es keinen Umweg erfordert, lohnt es sich, den Blick mit Johannesbasilika und Isa-Bey-Moschee im Hintergrund (drei Religionen auf einen Blick) zu genießen. Die Grotte der Sieben-Schläfer (Schild ”Grotto of the Seven Sleepers”) ist zwar momentan wegen Restaurierung geschlossen, aber unterhalb der Stätte haben sich kleine und hübsch gelegene Restaurantzelte angesiedelt. Hier isst man idyllischer zu Mittag als in Selcuk selber. Das Haus der Maria (Beschilderung Meryemana), eins von zwei Sterbehäusern der Mutter Gottes, liegt auf dem Bülbül Dagi (Nachtigallenberg). Die Kreuzfahrerburg ist momentan geschlossen.

Wenn man nun noch Zeit und Nerv hat, kann man, anstatt direkt zurück nach Yalikavak zu fahren, einen Umweg (mit Badestopp, also Badesachen nicht vergessen) über den Dilek-Yaramidasi-Nationalpark machen. Man folgt hierfür der Straße bis hinter Kusadasi, wo man erst auf die Bausünden in dieser schönen Landschaft und dann auf Schilder mit der Beschriftung ”Güzelcamli” bzw. ”Milli Park” stößt. Hinter Güzelcamli muss man am Eingang des Parks eine geringe Eintrittsgebühr zahlen und kann dann in den Park fahren. Rechts finden sich alle paar Kilometer Abzweigungen an die Strände, links kann man im Wald spazieren gehen. Zwar ist der Park landschaftlich sehr reizvoll, im Sommer bzw. an den Wochenenden aber sicherlich nicht sehr ruhig. (Alternativ dazu kann man auch am Bafa-See eine Badepause einlegen.) Wenn Sie vom Nationalpark zurückfahren, biegen Sie in Güzelcamli nicht links in die Straße ab, aus der Sie gekommen sind, sondern fahren Sie geradeaus weiter. Die Straße führt durch die Berge auf eine Hauptstraße. Wenn Sie hier nach rechts abbiegen, erreichen Sie nach wenigen Kilometern Söke. Von dort folgen Sie den Wegweisern nach Milas, dann Bodrum und ab da wie oben beschrieben.

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Tagestour P r i e n e , M i l e t , D i d y m a,, ebenfalls sehr empfehlenswert. Bis Milas wie oben beschrieben, dann weiter Richtung Söke/Izmir. Auch hier ist eine Pause am Bafa-See möglich (siehe oben). Kurz vor Söke den Hinweisschildern nach Priene folgen (diese Straße führt auch weiter nach Milet und Didyma). Sie erreichen die gut erhaltene antike Stadt nach wenigen Kilometern.

Sollten Sie nach dem Rundgang Hunger haben, so können Sie entweder in Priene unterhalb der antiken Stadt essen oder aber, wenn Sie einen kleinen Umweg in Kauf nehmen, in Richtung Milet weiterfahren (folgen Sie der Straße, die Sie gekommen sind) und dann bei Tuzburgazi nach rechts abbiegen. Fahren Sie in Richtung Doganbey, daran vorbei und folgen Sie der Straße. Links können Sie gut sehen, wie das Mäanderdelta langsam ins Meer übergeht. An der Straße finden Sie Restaurants mit frischem Fisch. Die landschaftlich schöne Straße endet in Karine an einem Militärposten. Auch in diesem winzigen Ort gibt es ein Restaurant mit frischem Fisch.

Anschließend müssen Sie wieder zurück auf die Straße zwischen Priene und der antiken Stadt Milet. Nach einer Fahrt durch das Mäanderdelta erreichen Sie das von weitem sichtbare und sehr sehenswerte Milet.

Anschließend lohnt noch die Weiterfahrt nach Didyma. Folgen Sie der Straße, auf der Sie gekommen sind und den Hinweisschildern (Didyma/Didim), um zu Kleinasiens gewaltigster Tempelruine zu gelangen.

Wenn Sie nach all den antiken Stätten noch Lust auf ein Bad im Meer haben, so können Sie dies im nur 5 km entfernten Altinkum verwirklichen. Der einstige Geheimtipp ist zwar nicht mehr so geheim und im Sommer bzw. am Wochenende entsprechend voll, lohnt aber für einen Sprung ins Wasser. Um dorthin zu gelangen, folgen Sie einfach der Straße, die Sie nach Didyma geführt hat und dann den Hinweisschildern nach Altinkum.

Fahren Sie zurück, wie Sie gekommen sind, bis Sie bei Akköy auf Hinweisschilder nach Milas stoßen - dann weiter wie oben beschrieben.

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bodrum castle.jpg (53383 bytes)Tagesausflug nach  B o d r u m An Sehenswürdigkeiten besonders interessant ist in Bodrum das Johanniterkastell St. Peter, an dem die Johanniter über 100 Jahre bauten, das Ihnen jedoch 1523, ein Jahr nach der Fertigstellung, kampflos abgenommen wurde. In dem Kastell, das an sich schon einen Besuch wert ist, ist außerdem das weltweit größte Museum für Unterwasser-Archäologie untergebracht. Im Englischen Turm kann man in ”ritterlicher” Atmosphäre ein Glas Wein (oder auch Saft) trinken.

Das Mausoleum ist nicht ganz so beeindruckend, wie es der Status als eins der antiken Weltwunder erwarten lassen könnte. Man erreicht es, indem man am Kai entlang (weg vom Kastell) geht, dann am gelben Mausoleum-Wegweiser in eine der nach rechts abbiegenden Straßen geht und, dem Wegweiser weiter folgend, schließlich nach links abbiegt.

bodrum1.jpg (43843 bytes)Für das antike Theater, das an der Hauptstraße am Hang oberhalb der Stadt liegt, folgt man den gelben Wegweisern mit der Aufschrift ”Antik Tiyatro”.

Neben den Sehenswürdigkeiten hat Bodrum mit seinen Geschäften, der Strandpromenade und den verschiedenen Restaurants und Kneipen jede Menge zu bieten. Nach dem Besuch in Bodrum bietet sich für Interessierte eventuell noch ein Besuch im antiken Myndos an. In Bodrum den kleinen gelben Wegweisern Richtung Myndos folgen, der Ort liegt in der Nähe des Dorfes Gümüslük (siehe auch unter dem Kapitel ”Ausgehen”). Die archäologischen Reste sind sehr spärlich und somit kaum einen Besuch wert, es ist mehr das Gefühl, dass bereits Alexander der Große an derselben Stelle stand.

Zwischen Yalikavak und Bodrum fahren ständig Dolmus (Kleinbusse).

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Tagesausflug durch das Cine-Tal nach Alabanda und Alinda. Bis Milas wie unter Punkt 1, in Milas Richtung Yatagan/Mugla. In Yatagan dann nach links Richtung Çine/Aydin. Ab dieser Kreuzung führt die kurvenreiche Straße Sie durch malerische Landschaft entlang dem Fluss Cine. In der Stadt Cine finden Sie einen Wegweiser nach links, der Sie nach wenigen Kilometern nach Alabanda führt. Das neuere Dorf ist auf bzw. zwischen den Ruinen der alten Stadt gebaut und liegt am Hang links von der Straße.

Folgen Sie anschließend der Straße, auf der Sie gekommen sind, bis Sie auf Wegweiser nach Alinda oder Karpuzlu stoßen. Karpuzlu ist ebenfalls teilweise auf den Ruinen der alten Stadt Alinda erbaut. Schon von der Straße können Sie das alles überragende antike Marktgebäude sehen.

Wenn Sie über einen geländegängigen Wagen verfügen, ein guter Fahrer oder eine gute Fahrerin sind und es nicht kurz vorher geregnet hat, können Sie von Alinda aus über Labranda, eine antike heilige Stätte der Karer, nach Milas fahren (die Strecke ist ausgeschildert). Die Landschaft ist wunderschön, aber die Piste ist eine Katastrophe. Ab Milas folgen Sie der Beschreibung wie oben.

Wenn Sie nicht über Labranda fahren, so müssen Sie denselben Weg zurückfahren, den Sie gekommen sind, also von Alinda über Alabanda nach Cine, von dort über Yatagan nach Milas und weiter wie oben.

Sie sollten bei diesem recht langen Tagesausflug bedenken, dass er sehr viel Fahrerei bei vergleichsweise wenigen antiken Stätten beinhaltet. Er lohnt hauptsächlich wegen der außergewöhnlich schönen Landschaft.

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Tagesausflug nach  H e r a k l e i a  und  eventuell  L a b r a n d a.  Bis Milas wie oben, dann in Richtung Aydin/Izmir abbiegen. Kurz vor dem Ortsausgang von Milas geht es rechts nach Labranda (gelbes Hinweisschild). Diese Straße ist nur die ersten 2 km asphaltiert und wird anschließend zu einer Piste, die in extrem schlechtem Zustand ist. Sie sollten diese Strecke am besten mit einem geländegängigen Wagen und keinesfalls nach längeren Regenfällen fahren. Rechnen Sie für die verbleibenden zwölf nicht asphaltierten Kilometer mindestens 45 Minuten sehr anstrengende Fahrzeit.

Nachdem Sie diese Geländefahrt hinter sich gebracht haben (oder auch gar nicht nach Labranda gefahren sind), führt Sie die Milas-Izmir Straße weiter in Richtung Bafa-See. Kurz vor die Straße das Ufer erreicht, biegt in Camici eine Straße mit dem Hinweisschild Herakleia/Kapikiri nach rechts ab. Sie führt Sie am Ufer des Bafa-Sees bis nach Herakleia. Neben der Besichtigung antiker Stätten (z.T. per Boot) lässt sich dort auch hervorragend baden oder wandern, entweder am See entlang oder in Richtung Latmos. Die Fische des Sees sind bekannt für ihre Qualität. Zurück geht es wieder über Milas.

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boats1.jpg (24450 bytes)Tagesausflug mit dem boot ab Yalikavak. Sie werden von einem Boot in verschiedene Buchten in der Gegend gefahren. In den Buchten wird zum Baden in kristallklarem Wasser, Schnorcheln oder einfach nur zum Relaxen gestoppt. Der Steward oder der Kapitän kochen bzw. grillen mittags für Sie, selbstverständlich gibt es kalte Getränke (Wasser, Cola, Bier, Raki, Wein) an Bord. Diesen Ausflug können Sie bei uns an der Rezeption buchen.

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Nach Datca  fahren nur in der Saison Fähren (auch Autofähren) ab Bodrum. Von Datca aus kann man das antike Knidos besuchen. Die Abfahrtszeiten können Sie wieder entweder im Reisebüro in Yalikavak oder in einem der Reisebüros im Hafen von Bodrum erfragen.

Ans Herz legen möchten wir Ihnen außerdem die Wanderung nach Sandimasandima.jpg (27809 bytes), dem verlassenen Dorf, das Sie teilweise von Lavanta aus sehen können (Blick nach Süden, also mit dem Berg im Rücken nach links). Hierfür sollten Sie festes Schuhwerk und eine lange Hose tragen und ein wenig belastbar sein. Die Wanderung beginnt ohne besonderen Weg hinter Lavanta, orientieren Sie sich an den unteren verlassenen Häusern und überlegen Sie vor Sie losgehen bereits grob, in welche Richtung Sie sich halten werden. (Als Faustformel gilt: Lieber Wiese als Gestrüpp.) Erst geht es bergab, bis Sie an einen Bach gelangen. Diesen müssen Sie überqueren (es dauert ein wenig, bis man eine geeignete Stelle gefunden hat), dann gehen Sie weiter in Richtung der Häuser. (Sollten Sie sich zwischenzeitlich verloren fühlen, dann schauen Sie zurück über die Schulter, die meiste Zeit können Sie Lavanta sehen.) Wenn Sie die Häuser erreicht haben, müssen Sie noch etwas höher gelangen, bis Sie am linken Hang einen Weg erkennen, der von diesen Häusern nach Sandima führt. Folgen Sie im Ort dem (teilweise schwer erkennbaren) Weg vorbei an der Zitadelle bis über den Bergkamm. Dahinter finden Sie einen idyllischen Bach mit kleinen Wasserfällen und Becken, an dessen Uferwiesen sich hervorragend Picknick machen lässt (unsere Küche bereitet Ihnen gerne etwas vor). Der Weg bis Sandima dauert - je nach Kondition - ungefähr eine dreiviertel Stunde. Zurück folgen Sie wieder dem Weg, den Sie gekommen sind, bis zu den unteren Häusern. Orientieren Sie sich frühzeitig, in welche Richtung Sie ungefähr gehen müssen - ab dem Bach im Tal sieht alles mehr oder weniger gleich aus. Den Rest des Tages können Sie am Pool oder natürlich je nach Lust und Laune verbringen.

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